Impulsgeber Mittelstand

Impulsgeber Mittelstand

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00:00:02: Herzlich willkommen im Impulsgeber-Mittestand-Podcast von Haufer X. My Name ist Oliver Gebald und wir melden uns heute mit einer Sonderfolge von unserem jährlichen Summit.

00:00:11: Wir sprechen dabei mit spannenden Gesprächspartnern aus dem Mittelstand darüber, wie der Mittelstand der Zukunft aussehen könnte.

00:00:18: Und genau dafür ist heute Hassan Cedicolo von der Aqua Group bei mir und Unternehmen das auf Wasser und Brandschadensanierung spezialisiert ist und in den letzten Jahren sehr stark gewachsen ist.

00:00:28: Wie es halt so ist wenn man wächst irgendwann passen die Prozesse nicht mehr.

00:00:32: Man muss digitalisieren und genau darüber wollen wir heute sprechen, denn das habt ihr gemeinsam mit dem Implementierungspartner- und Digitalisierungsspezialisten UMDIS erfolgreich umgesetzt.

00:00:42: Das wurde auch zum Kundenprojekt des Jahres von uns ausgezeichnet.

00:00:46: Und genau darüber sprechen wir heute.

00:00:47: Wie schafft man es an mehr oder weniger dezentral agierendes stark wachsendes Unternehmen im Handwerk erfolgreich zu digitalisierten?

00:00:55: Ich freue mich auf deine Antworten.

00:00:56: schön dass du heute bei uns bist, Hassan.

00:00:58: Danke sehr, freu ich mich eben so.

00:00:59: Ich habe es gerade schon gesagt, die Aqua Group ist in den wirklich wenigen Jahren von einem regionalen Anbieter zu einem Unternehmen gewachsen mit über vierzig Standorten.

00:01:08: Die Mitarbeiterzahl wächst auch ständig über sechshundert und das durch gezielte Zukäufe.

00:01:12: Ab welchem Punkt hast du gemerkt?

00:01:15: wir müssen an die digitale Infrastruktur dann ohne dass funktioniert unser Wachstum nicht mehr?

00:01:20: Gut, die Entscheidung viel sofort am ersten Tag schon an, dass wir digital sein müssen und machen müssen ist klar Weil jedes Unternehmen, die wir zukäufen, haben schon ihre bestimmten Systeme, RAP-Systeme.

00:01:33: Und das war uns für unser starkes Wachstum auch nicht flexibel genug.

00:01:37: Wir wollten zukunftsorientierte Systeme haben wie cloudbasierend und arbeiten von überall aus.

00:01:44: Du hast es ja gerade schon gesagt... ...die jedes Unternehmen hat so seine eigenen Prozesse und eigene Systeme.

00:01:50: War hier eben nach dem sogenannten Bayern-Bild-Prinzip Wachs.

00:01:52: Das heißt durch gezielte Zukäufe.

00:01:55: Wie schafft man das dann eigentlich?

00:01:57: aus so einer Konstellation, wenn es ganz viele Variablen gibt eine Einheit zu formen ohne dabei eine einzelne DNA aufzugeben?

00:02:06: Wir haben die ganzen Prozesse von den Tauchteilsgesellschaften analysiert und sind auch dann gemeinsam in den Ländern gekommen.

00:02:12: Und wie wir uns das Prozess abbilden wollen.

00:02:15: Das Schöne bei diesem Projekt war dass Haufe X-Modul, dass unsere Anforderungen gerecht werden kann und auch das Verstanden wurde was wir vorhaben.

00:02:26: Und mit speziellen Anpassungen in das System, andere Systeme und mit Formularwesen usw.

00:02:33: haben wir uns dann überzeugt vorgetragen an die Kollegen, an den Mitarbeiter ganz wichtig auch an die operativen Mitarbeiter, die das gesehen haben was wir vorhaben und da gab es schon sehr große Zustimmung dazu und haben auch das Mehrwert des Systems der Digitalisierung auch dann gesehen

00:02:49: Wie das dann im euren Fall spezial aussieht, das möchte ich mal noch kurz zur Seite nehmen und später wieder reinholen weil Dezentrale Zusammenarbeit ist ein sehr spannender Punkt in dem Projekt und vor allem weil es ja kein klassischer Bürojob ist, wenn wir über Wasserschäden, Brandschäden sprechen.

00:03:05: Das ist ja fast schon Handwerk kann man sagen.

00:03:07: Ist Handwerk?

00:03:07: Genau!

00:03:08: Wie digitalisiert man eigentlich ein Unternehmen, wenn die Leistung nicht im Büro sondern auf der Baustelle stattfindet?

00:03:16: Spannende Frage.

00:03:16: ganz interessant also.

00:03:18: da haben wir vieles von den Mitarbeitern zugehört ihre Anforderungen gehört und gemeinsam mit dem Konzept entwickelt was wir dann letztendlich auf eine Tablet-Variante umgestellt haben, wo man auch Deutsch mit einem dicken Daumen das Software bedienen kann.

00:03:34: Das war ganz wichtig für uns und auch viel automatisiert.

00:03:40: Viele Entscheidungswege durch Multiple Joys abfragen können wir schon die Prozesse sehr effizient.

00:03:47: zielrichtend auch gestalten.

00:03:49: Wenn du dann viel mit den Teams gesprochen hast, gab es in diesem Prozess was dich überrascht hat?

00:03:53: Was du so vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hattest?

00:03:55: Ist ja klar wie als IT oder Geschäftsleitung haben wir natürlich auch unsere eigene Visionen und Stellen vor, dass es so laufen muss.

00:04:02: aber letztendlich kann das auch auf der Baustelle im Objekt auch anders laufen und das war für uns ganz wichtig die Mitarbeiter in dieses Team ins Projekt mit zu integrieren um da deren Systeme, deren Anregung was noch nicht implementiert ist in den Bestandssystemen diese mit einzuwirken zu lassen.

00:04:20: Thema Vorstellungen und eigene Vorstellung.

00:04:22: vor allem eure Kunden das sind Versicherungen Wohnungsgesellschaften.

00:04:26: die sind ja teilweise selbst sehr hoch komplex digitalisiert bzw.

00:04:29: sehr weit in ihrer Digitalisierung.

00:04:31: manche mehr manche vielleicht weniger

00:04:32: auch weniger.

00:04:35: Wie viel Druck kommt davon außen?

00:04:37: Und zu digitalisieren und wieviel is euer eurer eigenen Antrieb Vorstellung?

00:04:44: Von außen eher weniger ist klar, man muss immer up to date sein.

00:04:47: Ist klar.

00:04:48: also richtigen Druck von Außen dass wir digital sein müssen gab es jetzt nicht.

00:04:52: Wir haben schon vorfällt und vor zehn Jahren angefangen oder noch weiter hinaus angefahren zu digitalisieren aber unser eigenes Leistungsdruck war schon höher.

00:05:01: Ich wollte das ganze Digitalisierung Prozess schnell effizient vornbringen und das haben wir auch dank der sehr guten Zusammenarbeit mit dem ganzen Team mit den operativen Kollegen die draußen Backoffice arbeiten, auch dann umgesetzt.

00:05:15: Ihr habt euch dann beide Umsetzungen für Haufixdrn-Sechtsig entschieden.

00:05:19: Jetzt zentrales Cloud Rp System implementiert durch MDIS.

00:05:22: Die sind da ja auch an Prozesse ran und haben sich das angeschaut und ist alles vereinheitlich.

00:05:28: Was war so der ausschlaggebende Punkt?

00:05:33: An dem ihr gesagt habt, dass wollen wir machen, das hört sich gut für uns an!

00:05:38: Genau.

00:05:39: Natürlich haben wir zuvor mehrere Auswahlen gehabt an RAP-Systemanbieter, an Standardsoftwareanbieten und haben intensive Gespräche geführt mit diesen.

00:05:47: Und bis auf zwei konnten unsere Anforderungen nicht abbilden.

00:05:53: Das waren mehr klassischen Verkäufsgespräche aber sind nicht auf unserer Anforderung eingegangen.

00:05:58: Unsere Prozesse konnte sie auch nicht ab bilden und das war nachher bis auf die letzten zwei.

00:06:03: Letztendlich sind wir dann zur Haufe gekommen weil die Erde schnähe Da war und die Leute uns auch das sofort von Anfang an das Gefühl gegeben haben, sie haben es verstanden was wir wollen.

00:06:13: Haben uns Lösungen angeboten ein Zeitfenster in welchem Zeitraum wir abwickeln können und das waren letztendlich die Faktoren für der Entscheidung für Haufe und MDS Und natürlich auch dass wir suchen.

00:06:27: wie du eben schon gesagt hast sind wir über vierzehnte Standorte verteilt in der Tat auch schnell und da muss ein Software angeschafft werden, was unseren Anforderungen entspricht.

00:06:37: Auch mit uns gemeinsam wächst und skalierbar ist.

00:06:41: Und natürlich auch die Schnittstelle zu den anderen Systemen muss hergestellt

00:06:44: werden.".

00:06:45: Jetzt haben wir viel darüber gesprochen, was auf der oberen Ebene passiert.

00:06:48: Lass uns mal konkret ins Detail gehen, was die Arbeit verändert von dem ihr mit Haufextran hat sich arbeitet.

00:06:53: Wie spürt denn einen Mitarbeiter von euch Haufhextran als Sechzig in seinem Alltag?

00:07:00: Er hat nicht mehr viel Papier auszufüllen.

00:07:05: Die ganzen Zettelwirtschaft ist damit erledigt, wir minimalisieren die ganzen Fehler oder fast Nullfehler.

00:07:13: Es kann sein dass ein Prozess vergessen wird, irgendwas aufgeschrieben wird und sollte Eingabe machen haben wir komplett digitalisiert mit Abhängigkeiten zu den Fragen was er ausfüllen muss und so können wir dann sicherstellen das wir effizient sicher alle wichtigen Daten erfasst haben Bilder gemacht haben Berichte und per Knopfdruck die Informationen direkt an das Bergoffice geben können, weiterleiten können oder direkte Anbindung an unseren Auftraggeber.

00:07:38: So dass wir im Hintergrund, im Background den ganzen manuellen Schritte was dahinter war alles uns...

00:07:45: Was würdest du dem einem Unternehmer sagen der von einem ähnlichen Problem steht also dezentrale Standorte mehr unterschiedliche Teams?

00:07:55: Und jetzt eben die Herausforderung hat ich möchte das digitalisieren aber ich möchte dass es zusammenhält.

00:07:59: gibt's da für dich eine Erkenntnis die du in diesem Prozess gewonnen hast, von der du sagst das ist ein sehr guter Tipp den ich anderen mitgeben würde?

00:08:07: Ich würde natürlich unser System weiterempfehlen.

00:08:10: Unser Ansprechpartner weiter empfehlen und das Produkt weiter empfählen.

00:08:13: Und da haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht und sind nach wie vor immer noch an der Entwicklung und an der Weiterentwicklung.

00:08:19: Das System wird nicht zu Ende entwickelt bei uns.

00:08:22: es kommt immer neue Herausforderungen, neue Auftraggeber mit dessen Prozesse wir auch da anpassen müssen Und ich kann also die Produkte und unsere Sachen, was wir implementiert haben, empfehlen.

00:08:35: Zum Abschluss lass uns noch einmal komplett auf diese Reise schauen von Anfrage bis jetzt.

00:08:42: beziehungsweise erste Idee der Digitalisierung.

00:08:45: bis jetzt gibt es etwas wo du selber sagst das hätte ich vielleicht das hätte dich gerne vorher gewusst oder vorher gemacht oder früher gemacht?

00:08:54: Ja klar im Nachhinein wird man immer staurer sagt hier dass hätte ich anders machen können.

00:08:59: Aber ich sage mal, im Großen und Ganzen ist das Projekt gut gelaufen.

00:09:04: Das kann man schon bestätigen.

00:09:06: Wobei die Aquagrufe anfangs auch schon gesagt, acht einen zwanzig gegründet worden ist und die Entscheidung zu x-trei-sechzig Kooperation zur Digitalisierung bis zur Entscheidungsfindung – das sind gerade mal anderthalb Jahre.

00:09:20: Und was wir in den anderthalf Jahren geschaffen haben bis heute, das ist schon gewaltig mit einer neuen... IT Team mit neuen Gesellschaften diese zu integrieren, so einheitlichen.

00:09:32: Das ist schon eine Herausforderung aber das haben wir sehr gut gemeistert.

00:09:36: Dank den Mitarbeitern, dank dem Backoffice-Mitarbeitern allen Beteiligten.

00:09:40: also das war schon sehr erfolgreich, da können wir stolz sein

00:09:43: darüber.

00:09:44: Wenn ihr wissen wollt wie es vielleicht bei euch aussehen kann, wie ihr mit Haufwichseinzig erfolgreich digitalisieren könnt dann findet ihr dazu alle Links in den Show Notes unter anderem unserer Website zu unserem Instagram und LinkedIn Channel wo ganz viel Informationen über uns gibt und unsere Projekte.

00:09:59: Und natürlich auch den Link zur Aqua Group und zu MDS.

00:10:02: Danke Hassan, dass du heute da warst.

00:10:03: Es war eine sehr schöne Geschichte mit sehr vielen spannenden Einblicken!

Über diesen Podcast

Bereit für frische Impulse? Mit „Impulsgeber Mittelstand“ bist du immer einen Schritt voraus: Hier erfährst du, was den deutschen Mittelstand bewegt, welche Trends morgen wichtig werden und wie Unternehmen schon heute die Zukunft gestalten. Unsere Gäste – von innovativen Unternehmern bis zu renommierten Forschern – liefern dir spannende Insights, frische Perspektiven und echte Erfolgsgeschichten.
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von und mit Haufe X360

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